Uwe Lohmann

Bezirk: Wandsbek

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Ich begrüße Sie sehr herzlich auf meiner Website und lade Sie ein, sich über mich und meine politische Arbeit zu informieren. In diesem Bereich finden Sie Informationen zu aktuellen Themen und meinen Reden in der Hamburgischen Bürgerschaft. Weitere Infos finden Sie auch in den Rubriken "Presseerklärungen", "Anfragen" und "Anträge". Gerne besuche ich Sie auch in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Einrichtung oder in Ihrer Schule.

Vereinbaren Sie hierfür gerne einen Termin mit meinem Büro! Selbstverständlichen stehen meine Mitarbeiter und ich Ihnen jederzeit auch für weitere Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Ihr Uwe Lohmann

INTEGRATION SPIELERISCH MEISTERN – ROT-GRÜN STÄRKT OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT MIT EINER MILLION EURO ZUSÄTZLICH

Donnerstag, 31. März 2016

Auf Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wird die Hamburgische Bürgerschaft heute beschließen, die Mittel für die Offene Kinder- und Jugendarbeit deutlich zu erhöhen. Eine Million Euro zusätzlich für das laufende Jahr sollen speziell dafür eingesetzt werden, die Integration von minderjährigen Geflüchteten zu unterstützen. Die bereits im rot-grünen Koalitionsvertrag vereinbarte Stärkung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit erfährt damit eine klare Konkretisierung.

Dazu Uwe Lohmann, Fachsprecher Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion: "Nach dem Ausbau der Eltern-Kind-Zentren und Elternlotsenprojekte sowie der Erweiterung der Spielmobil-Flotte folgt jetzt eine deutliche Stärkung der Integration von jungen Geflüchteten in die offene Kinder- und Jugendarbeit. Eine Million Euro zusätzlich als weitere Maßnahme für die Integration sind gut angelegtes Geld und ein klares Bekenntnis zur Bedeutung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Wir wollen damit nicht ein isoliertes Spezialangebot für die Freizeitgestaltung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen schaffen, sondern die bestehenden Einrichtungen qualifizieren und stärken, um die dort stattfindende, hervorragende Integrationsarbeit zu unterstützen und auszubauen. Die Mittel werden den Bezirken zur Unterstützung oder Schaffung von Projekten der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Blick auf Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge zur Verfügung gestellt."

Dazu Christiane Blömeke, stellvertretende Vorsitzende der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Eine Million Euro für die offene Kinder und Jugendarbeit in den Hamburger Bezirken: Das ist eine gute Nachricht, speziell für die jugendlichen Geflüchteten, aber auch für die Einrichtungen der Jugendarbeit in den Bezirken. Ich freue mich, dass wir damit die im rot-grünen Koalitionsvertrag vereinbarte Stärkung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mehr als umsetzen. Neben den Schulen erbringen diese Einrichtungen im Freizeitbereich gewaltige Integrationsleistungen. Auf dem Bauspielplatz oder im Jugendtreff an der Ecke werden Sprachbarrieren spielerisch überwunden, Kontakte geknüpft – und das alles unter fachkundiger Anleitung. Damit leisten wir einen weiteren Baustein zur Integration, nachdem wir bereits die Eltern-Kind-Zentren ausgebaut haben. Zudem planen wir für das nächste Jahr eine Steigerung des Quartiersfonds in Höhe von einer Million Euro pro Bezirk. Auch hiervon wird die Offene Kinder- und Jugendarbeit profitieren. Zu guter Letzt werden wir auch den Bedarf von Einrichtungen gerade in unmittelbarer Nachbarschaft zu Flüchtlingsunterkünften individuell prüfen."

Den Redebeitrag von Uwe Lohmann finden Sie hier: https://www.youtube.com/user/uwelohmann

(PM SPD-Fraktion)

Integration spielerisch meistern – Rot-Grün stärkt Offene Kinder- und Jugendarbeit mit einer Million Euro zusätzlich

Freitag, 18. März 2016

Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wollen die Mittel für die Offene Kinder- und Jugendarbeit deutlich erhöhen. Eine Million Euro zusätzlich für das laufende Jahr sollen speziell dafür eingesetzt werden, die Integration von minderjährigen Geflüchteten zu unterstützen. Die bereits im rot-grünen Koalitionsvertrag vereinbarte Stärkung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit erfährt damit eine klare Konkretisierung. 

Dazu Uwe Lohmann, Fachsprecher Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion: "Nach dem Ausbau der Eltern-Kind-Zentren und Elternlotsenprojekte sowie der Erweiterung der Spielmobil-Flotte folgt jetzt eine deutliche Stärkung der Integration von jungen Geflüchteten in die offene Kinder- und Jugendarbeit. Eine Million Euro zusätzlich als weitere Maßnahme für die Integration sind gut angelegtes Geld und ein klares Bekenntnis zur Bedeutung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Wir wollen damit nicht ein isoliertes Spezialangebot für die Freizeitgestaltung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen schaffen, sondern die bestehenden Einrichtungen qualifizieren und stärken, um die dort stattfindende, hervorragende Integrationsarbeit zu unterstützen und auszubauen. Die Mittel werden den Bezirken zur Unterstützung oder Schaffung von Projekten der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Blick auf Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge zur Verfügung gestellt."

Dazu erklärt Anna Gallina, Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion für Kinder- und Jugendpolitik: "Eine Million Euro zusätzlich ist ein sehr wichtiger Impuls für die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Wir gehen damit weit über die im Koalitionsvertrag vereinbarte allgemeine Stärkung hinaus. Aber wir sind sicher: Dieses Geld ist eine sehr sinnvolle Investition in die Zukunft: Denn Jugendzentren oder Bauspielplätze sind wie geschaffen, um Kinder und Jugendliche zu integrieren, die mit einem Fluchthintergrund zu uns kommen. Miteinander Skateboard fahren, Kickern oder Schach spielen: All das geht auch ohne sprachliche Vorkenntnisse. Und gleichzeitig lernen die Kinder dabei Sprache, Kultur- und Sozialkompetenz. Allerdings sind viele Einrichtungen derzeit finanziell und personell nicht stark genug aufgestellt, um die vielen neuen jungen Menschen zusätzlich aufzunehmen und sich auch um sie kümmern zu können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Zeit und speziellen sozialpädagogischen Sachverstand, um bei Fluchtgeschichten oder Traumata reagieren und helfen zu können. Mit den zusätzlichen Mitteln können die Bezirke Träger und Einrichtungen entsprechend ausstatten. Nach der im letzten Jahr beschlossenen Erweiterung der Spielmobil-Flotte ist dies ein weiterer Schritt zum integrationsfreundlichen Ausbau offener Kinder- und Jugendarbeit."

PM SPD-Fraktion 

Frühe Bildung als Integrationsmotor stärken – Bürgerschaft beschließt über Ausbau von Eltern-Kind-Zentren und Elternlotsen-Projekten

Donnerstag, 11. Februar 2016

Auf Initiative der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wird die Bürgerschaft heute über zusätzliche Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) und Elternlotsenprojekte im Umfeld der geplanten festen Wohnunterkünfte für Flüchtlinge beschließen (siehe Anlage). Neben der Verstärkung bestehender EKiZ sollen in diesem Jahr zunächst zwei Neueinrichtungen geschaffen werden. Hierbei handelt es sich um Standorte in Bergedorf (Im Gleisdreieck) und in Neugraben-Fischbek (Am Aschenland).

 

Dazu Uwe Lohmann, Fachsprecher Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion: "Mit unserer Initiative fördern wir frühe Bildung und stärken damit die Integration. Denn Eltern-Kind-Zentren bieten gute Integrationsmöglichkeiten, weil die Erzieherinnen und Erzieher vor Ort die soziale Umgebung gut kennen und zugleich die kulturelle Herkunft der Familien berücksichtigen können. Kinder werden somit frühzeitig an die institutionelle Kindertagesbetreuung herangeführt, die Familien aus ihren jeweiligen Herkunftsländern oft nicht kennen. Diese Zentren schaffen Kontakt zu den Familien und haben für die Kinder eine Türöffner-Funktion in unser System der frühen Bildung."

 

Dazu Anna Gallina, familienpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Hamburger Kitas sind vorbildlich, weil sie eine gebührenfreie Grundversorgung anbieten und nahezu alle Kinder zwischen drei und sechs Jahren erreichen. Auch im Krippenbereich haben wir schon eine sehr gute Betreuungsquote. Eltern-Kind-Zentren bieten Eltern und Kindern schon vor dem Kitabesuch eine gute Möglichkeit zum Spielen mit Gleichaltrigen und zum gemeinsamen Austausch und Unterstützung. Angedockt an eine 'richtige' Kita, sind sie mit Expertinnen und Experten speziell darauf ausgerichtet, Eltern und ihre Kinder an die Kita heranzuführen. Mit den neuen Eltern-Kind-Zentren sorgt Rot-Grün dafür, dass auch den geflüchteten Kindern und Eltern ein behutsamer Einstieg in Hamburger Kitas sowie unserem Kinderbetreuungssystem ermöglicht wird. Das ist ein wichtiger Baustein für eine gelingende Integration."

(PM SPD-Fraktion)

Hier geht es zum Redebeitrag:

www.youtube.com/user/uwelohmann

Gesamtkonzept für vordringlich Wohnungssuchende

Mittwoch, 10. Februar 2016

Heute befasst sich die Bürgerschaft mit dem vom Senat Mitte Januar vorgelegten Gesamtkonzept für vordringlich Wohnungssuchende. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen hatten dafür im Sommer letzten Jahres eine entsprechende Initiative auf den Weg gebracht.

 

Dazu der SPD-Abgeordnete Uwe Lohmann: "Die jetzt vereinbarten Maßnahmen sind richtige und notwendige Schritte für all diejenigen, die es besonders schwer haben, eine Wohnung zu finden. Neben den jährlich 2.000 neuen Sozialwohnungen kommen nun weitere 300 Wohnungen ausschließlich für vordringlich Wohnungssuchende hinzu. Neben dieser kurzfristigen Verstärkung des sozialen Wohnungsbaus wird SAGA GWG außerdem 300 Wohnungen mehr und damit künftig 2.000 Wohnungen jährlich aus ihrem Bestand an vordringlich Wohnungssuchende vermitteln. Darüber hinaus konnten mit mehreren Genossenschaften feste Wohnungskontingente für Menschen in Problemlagen vereinbart werden. Die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure von Wohnungswirtschaft, Mietervereinen, Behörden, Sozialverbänden und weiteren Institutionen zeigt Wirkung. Dieses Maßnahmenpaket zielt insbesondere auch auf die Integration von Menschen in die Gesellschaft, heraus aus öffentlichen Unterbringungen, sozialen Einrichtungen wie Frauenhäusern, prekären Wohnverhältnissen bei Freunden oder der Familie oder auch aus der Obdachlosigkeit. Parallel zu unseren Bemühungen für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen kommt dieses Programm genau zur richtigen Zeit. So können wir die Situation für diejenigen verbessern, die bereits in Hamburg leben, genauso wie für die, die neu hinzukommen." 

(PM SPD-Fraktion)

Den Redebeitrag finden Sie hier 

www.youtube.com/user/uwelohmann

Arbeitsmarkintegration für Flüchtlinge – Rahmenbedingungen weiter verbessern

Montag, 14. Dezember 2015

Rot-Grün setzt weitere Impulse zur schnellen Integration von Flüchtlingen in Arbeit. Nachdem bereits durch die Verkürzung des Beschäftigungsverbots auf drei Monate sowie weiterer Regelungen im Bundesrecht erhebliche Verbesserungen erreicht werden konnten, benennen SPD und Grüne mit ihrer Initiative zur heutigen Bürgerschaft jetzt weitere Schritte (siehe Anlage). Dazu gehört vor allem eine Aussetzung der so genannten Vorrangprüfung sowie Bleiberechtsregelungen für Auszubildende.

Jens Schwieger, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Wir wollen Menschen, die zu uns flüchten, eine gute Integration in die Gesellschaft ermöglichen. Dabei spielt die schnelle Vermittlung in Arbeit und damit das Erwirtschaften des eigenen Lebensunterhaltes eine Schlüsselrolle. Viele Betriebe, gerade im Handwerk, suchen nach Auszubildenden und Arbeitskräften. Hier gibt es große Chancen für Asylsuchende und Geduldete. Bei den Betrieben herrscht aber oftmals Unsicherheit hinsichtlich der Regeln und Verfahren. Deshalb wollen wir die Vorrangprüfung für zwei Jahre aussetzen. Außerdem sollte Asylsuchenden und Geduldeten, die erfolgreich eine Ausbildung abgeschlossen haben, ein Aufenthaltsrecht gewährt werden, das ihnen zwei Jahre Zeit für die Arbeitsplatzsuche ermöglicht. An diesen und noch anderen Stellen brauchen wir entsprechende Änderungen im Bundesrecht, dafür setzen wir uns mit dieser Initiative ein."

Antje Möller, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Wir müssen viel stärker die Hürden abbauen, die auch Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive vom Arbeitsmarkt fernhalten. Ein Beispiel für Entbürokratisierung ist die Ermöglichung des Statuswechsels: Viele Asylsuchende, Geduldete und Flüchtlinge sind gut ausgebildet und erfüllen Anforderungen für die Integration in den Arbeitsmarkt oder auch für die Erteilung einer Blue Card. Das eröffnet ihnen neue Möglichkeiten für ein Bleiben und eine Beschäftigung in Deutschland. Wir wollen, dass diese Flüchtlinge ihren Aufenthaltsstatus wechseln können. Wenn sie die Voraussetzungen zur Aufnahme einer Beschäftigung erfüllen, sollen sie auf dieser rechtlichen Grundlage in Deutschland bleiben können. Neben den Änderungen in der Bundesgesetzgebung wollen wir auch die Hamburger Bemühungen stärken und bringen ein Programm zur Integration von Asylsuchenden und Geduldeten in den Hamburger Arbeitsmarkt auf den Weg. Gemeinsam mit den Kammern, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden wollen wir alle Möglichkeiten zur Integration in Arbeit nutzen, die die bestehende Rechtslage bietet."

(PM SPD-Fraktion)

SPD-Fraktion beschließt Nachfolgeregelungen für Melanie Leonhard - Lohmann Fachsprecher

Dienstag, 13. Oktober 2015

Im Zuge der Ernennung von Melanie Leonhard als neue Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion auf ihrer gestrigen Sitzung die Nachfolgeregelungen beschlossen. Als neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende wurde die 38-jährige Juristin Martina Friederichs gewählt. Friederichs war Ende September für Melanie Leonhard in die Bürgerschaft nachgerückt und zuvor stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion in Altona. "Wir freuen uns, dass mit Martina Friederichs eine sehr erfahrene Bezirkspolitikerin unser Führungs-Team verstärkt", so SPD-Fraktionschef Andreas Dressel. Friederichs wird Mitglied im Innen- und Eingabenausschuss. 

Nachfolger Leonhards als Fachsprecher Familie, Kinder und Jugend wird der Wandsbeker SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Sozialexperte Uwe Lohmann (56). Als zunächst kooptiertes Mitglied in den Fraktionsvorstand aufgerückt ist der Fachsprecher Europa Sören Schumacher (39) aus Hamburg-Harburg.

 (PM SPD-Fraktion)

Sommercamp der ASJ in Kaunas (Litauen)

Montag, 27. Juli 2015

Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) lud vom 18.7. bis zum 25.7.2015 Jugendliche aus den östlichen Ländern Europas zum Sommercamp in die litauische Hauptstadt Kaunas ein. Das Camp stand ganz im Zeichen der Frage „Can young people get employed in Europe? Problems and solutions!“ Diese Frage beschäftigt derzeit viele junge Leute in ganz Europa. Auch in diesem Jahr führte der Jugendverband des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) die erfolgreiche Veranstaltungsreihe weiter. Bereits im vergangenen Jahr waren verschiedene Delegationen junger EU-Bürger nach Hamburg gekommen, um über ihre Aussichten auf dem deutschen und europäischen Arbeitsmarkt zu diskutieren. Uwe Lohmann, Mitarbeiter beim ASB und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, begleitete die Ausfahrt der Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder: „Für uns ist es wichtig, dass die jungen Leute ihr Schicksal nicht als gegeben ansehen, sondern sich aktiv einbringen und die Dinge, die sie stören, verändern. Das gilt insbesondere in Zeiten, in denen die Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa zu einem immer größeren und für die Stabilität der EU gefährlichen Problem wird“, erklärt Lohmann, der am Rande des Camps die Chance nutzte, um mit seinen litauischen Amtskollegen über verschiedene sozialpolitische Themen zu sprechen.

Die jungen Samariter starteten ihr umfangreiches Programm mit einem Kennenlernen in Kaunas. In den folgenden Tagen stand dann die inhaltliche Arbeit im Vordergrund. Am Ende einer produktiven Woche präsentierten die Jugendlichen eine von ihnen entwickelte Resolution, welche zum Abschluss der Fahrt an die Politik, vertreten durch den Abgeordneten Darius Ulickas, übergeben wurde.

Weiter Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des ASJ unter www.asj-hamburg.de 

SMS-Notrufsystem für gehörlose Menschen gestartet

Donnerstag, 9. Juli 2015

Nachdem die Bürgerschaft gestern die rot-grüne Initiative "Gebärdensprache als Wahlpflichtfach" auf den Weg gebracht hat, steht heute das neue "SMS-to-Fax"-Verfahren für Hörgeschädigte auf der Tagesordnung. Mit diesem System haben Hörgeschädigte via Handy die Möglichkeit, in Notfällen eine SMS-Nachricht an die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei zu senden. Die SMS wird dann in ein Fax umgewandelt und automatisch ausgedruckt. Der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Integration hatte den Senat im Oktober 2012 ersucht, dieses Notrufsystem für gehörlose Bürgerinnen und Bürger in Hamburg unter Beteiligung der Landesarbeitsgemeinschaft behinderter Menschen e.V. auszubauen. 

Infos zum Notrufsystem finden sich beim Gehörlosenverband Hamburg unter 

http://www.glvhh.de/service/notruf/ 

(PM SPD Fraktion)

Hamburg tritt auf die Mietpreisbremse

Freitag, 12. Juni 2015 

Hamburg führt zum 1. Juli die Mietpreisbremse ein, sie wird für die ganze Stadt gelten. Der Senat setzt damit eine Forderung der SPD-Fraktion aus der letzten Legislaturperiode um. Hierzu Dirk Kienscherf, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion: "Das ist für Hamburgs Mieterinnen und Mieter eine außerordentlich gute Nachricht. Wohnen muss auch für Normalverdiener bezahlbar sein. Es geht im Grundsatz darum, drastische Preissprünge bei Wiedervermietungen zu verhindern. Der immer noch angespannte Wohnungsmarkt erlaubt es Vermietern aktuell, fast jeden Preis zu verlangen, Preissprünge von bis zu 50 Prozent sind keine Seltenheit - und zwar unabhängig davon, ob Sanierungsmaßnahmen durchgeführt wurden oder nicht. In vielen Teilen der Stadt wird es für Normalverdiener immer schwieriger, eine Wohnung anzumieten. Zusammen mit den in den letzten Jahren erheblich gesteigerten Fertigstellungszahlen beim Wohnungsneubau bietet die Mietpreisbremse hier zusätzlichen Flankenschutz, um den nach wie vor angespannten Wohnungsmarkt weiter zu entlasten."

Es sei außerdem gut und richtig gewesen, die Mietpreisbremse zunächst im Bündnis für Wohnen sorgfältig beraten zu haben. Kienscherf: "Wir haben hier in Hamburg ein einmaliges Bündnis mit der Wohnungswirtschaft geschaffen. Es ist das Fundament für den erfolgreichen Wohnungsneubau, den wir so dringend brauchen. Senat, Wohnungswirtschaft und Mietervereine führen einen kritisch-konstruktiven Dialog, der gut ist für unsere Stadt. Deshalb ist es auch richtig, dass die Mietpreisbremse mit diesem Gremium diskutiert wurde - genauso, wie wir es immer versprochen hatten. Denn eines ist und bleibt doch ganz klar: Für eine dauerhafte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt brauchen wir den Wohnungsneubau.  Deswegen setzen wir auf eine Fortführung des Bündnisses als eine Partnerschaft auf Augenhöhe", so Kienscherf abschließend.

Keine Abschaffung der Grunderwerbsteuer

Freitag, 12. Juni 2015

Mit seiner Rede am 10. Juni 2015 begründet der SPD Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann die Ablehnung eines Antrags der AfD, welcher die Abschaffung bzw. Reduzierung der Grunderwerbsteuer in Hamburg zum Gegenstand hat. Lohmann verweist dabei insbesondere auf einen gesamtgesellschaftlichen Sinn der Steuer sowie auf die Widersprüchlichkeit des Antrags an sich. 

Lohmann bekräftigt, dass die Erhebung der Grunderwerbsteuer, analog zur Mehrwertsteuer für kleine Transaktionen, zur fairen Lastenverteilung zwischen Arm und Reich innerhalb der Gesellschaft ein gedacht ist und sich bewährt hat.

Die komplette Rede können Sie hier sehen

www.youtube.com/user/uwelohmann

Versprechen gehalten - Referenden sorgen für mehr Bürgerbeteiligung bei großen Projekten der Stadt

Freitag, 5. Juni 2015

Die Hamburgische Bürgerschaft hat mit großer Mehrheit die Einführung von Referenden auf den Weg gebracht. Damit ist es in Zukunft möglich, dass Senat und Bürgerschaft (mit einer Zweidrittelmehrheit) Gesetzentwürfe oder andere Vorlagen von grundsätzlicher und gesamtstädtischer Bedeutung den Hamburgerinnen und Hamburgern direkt zur Entscheidung vorlegen können. Ein solcher erster Anwendungsfall ist die Frage, ob sich Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele bewerben soll. Darüber werden die Hamburgerinnen und Hamburger jetzt im November mittels Referendum verbindlich und verlässlich abstimmen können.

Durch die eingezogenen hohen Hürden bei einem Referendum wird insgesamt sichergestellt, dass von diesem Instrument verantwortungsvoll Gebrauch gemacht werden soll und es auch nur für ganz besonders bedeutende Themen zur Anwendung kommt. Dabei geht es um Projekte, bei denen über Jahre hinweg eine hohe Verbindlichkeit erforderlich ist, so wie es zum Beispiel beim Thema Olympische Spiele der Fall ist. Außerdem: Die bestehenden Beteiligungsmöglichkeiten der Volksgesetzgebung - zum Beispiel in Gestalt von Volksinitiativen - bleiben uneingeschränkt bestehen. Hierzu wurden unter anderem angemessene Fristen gesetzt, um ein faires Zusammenspiel zu gewährleisten und auch für einen frühzeitigen Dialog und eine Meinungsbildung zu sorgen.

Herzlichen Dank!

19. Februar 2015

Liebe Wandsbekerinnen und Wandsbeker,

am vergangenen Wochenende haben Sie eine neue Bürgerschaft gewählt! Ich möchte mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen, das sich in einem tollen Direktstimmenergebnis für mich wiedergefunden hat, bedanken! Mit der Rückendeckung der 18.947 Stimmen werde ich in den nächsten fünf Jahren auch weiterhin mit voller Energie und Leidenschaft die Interessen des Wahlkreises Wandsbek-City, Eilbek, Marienthal, Tonndorf und Jenfeld in der Hamburgischen Bürgerschaft vertreten. Ich möchte Sie herzlich einladen, auch weiterhin mit mir in engem Kontakt zu bleiben. Ob im Rahmen einer Bürgersprechstunde, Veranstaltungen oder am Rande des Besuchs einer Bürgerschaftssitzung – sprechen Sie mich gerne auf die Themen an, die Sie vor Ort im Stadtteil oder darüber hinaus interessieren und bewegen.

Mit besten Grüßen,

Ihr Uwe Lohmann

Hamburg weiter vorn!

7. Januar 2015

Liebe Wandsbekerinnen und Wandsbeker,

als Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft habe ich mich in den letzten vier Jahren persönlich für Hamburg im Allgemeinen und Wandsbek im Speziellen stark gemacht.
Auch in Zukunft möchte ich mich vor Ort und in der Bürgerschaft für die Themen einsetzen, die Eilbek, Jenfeld, Marienthal, Wandsbek City und Tonndorf bewegen.


Besonders am Herzen liegt mir dabei die Gleichberechtigung aller Wandsbekerinnen und Wandsbeker, damit sich ein zukunftsfähiger Bezirk entwickelt, in dem Platz für alle ist! Dafür müssen wir weiterhin bezahlbaren Wohnraum schaffen, damit alle Suchenden eine geeignete Wohnung in unserer schönen Hansestadt finden.


Dazu gehört auch, dass alle Kinder die Möglichkeit erhalten sollen, in unseren Kitas umfassend und kostenfrei betreut zu werden. Doch nicht nur unsere jungen Menschen sind mir wichtig, auch die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren in den Stadtteilen soll verbessert werden.


Zu einem sozial gerechten Bezirk gehört darüber hinaus auch der weitere Ausbau der barrierefreien Infrastruktur, für den ich mich einsetze.
Ich werbe um Ihre Unterstützung und würde mich freuen, wenn Sie mir am 15. Februar Ihre
5 Stimmen geben.

Herzlichst,

Ihr Uwe Lohmann

Infostand und Bürgersprechstunde

17. November 2014


Am 29. November und 10 Dezember informiert der Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Themen der Landespolitik. Kommen Sie mit Ihrem Abgeordneten vor Ort ins Gespräch und diskutieren Sie über die Themen, die Sie bewegen. Sie treffen Uwe Lohmann am:

19. November 2014

von 10-12 Uhr am Infostand Wandsbeker Marktfläche

(Schünemannstieg/Quarree)

und

10. Dezember 2014 zur Bürgersprechstunde

um 18 Uhr im SPD Kreisbüro Wandsbek

Schloßstr. 12, Wandsbek Markt

SPD hält Wort!

6. November 2014

Die Hamburger SPD hat ihre Wahlversprechen von 2011 eingehalten. Am 5.11. antwortete der SPD Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann auf einen Antrag von LINKEN und FDP zur öffentlichen Unterbringung und betonte die erreichten Ziele des Senats. In den letzten Jahren hat die Freie und Hansestadt Hamburg den Wohnungsbau wieder angekurbelt. Dabei setzt die SPD auf einen Mix aus 1/3 öffentlich geförderten, 1/3 Miet- und 1/3 Eigentumswohnungen. Auch in diesem Jahr ist es gelungen, 2000 öffentlich geförderte Wohnungen fertigzustellen.

Lohmann verweist auch auf die Erfolge bei der Aufstockung im Bereich der öffentlichen Unterbringung. Kein Mensche, ob Flüchtling oder Obdachloser, soll in diesem Winter auf der Straße schlafen müssen. Scharfe Worte fand Lohmann zu den Argumenten der Kritiker einer Unterbringung an der Sophienterrase in Harvesterhude.

Die komplette Rede finden Sie hier:

www.youtube.com/user/uwelohmann

5-stündige Betreuung in Kitas und Tagespflege beitragsfrei

2. August 2014

"Mit der Beitragsfreiheit für die 5-stündige Betreuung in Kitas und Tagespflege setzt die SPD ein weiteres Versprechen zur frühen Bildung um und verschafft Hamburgs Eltern eine spürbare Entlastung", so Melanie Leonhard, Fachsprecherin Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion. Zahlreiche Nachfragen von Müttern und Vätern zeigten die hohe Bedeutung beitragsfreier früher Bildung für die Portemonnaies Hamburger Familien. "So geht finanzielle Entlastung für Familien: einfach, direkt und messbar", betont Leonhard. Die Beitragsfreiheit für die 5-stündige Grundbetreuung ab 1. August 2014 umfasst auch das Mittagessen. Diese vom schwarz-grünen Vorgängersenat noch erhöhte Mittagessen-Gebühr hatte die SPD-Regierung bereits 2011 abgeschafft, Rechtsansprüche wieder hergestellt und ausgeweitet sowie die allgemeine schwarz-grüne Gebührenerhöhung für Kita und Tagespflege zurückgenommen.

"Hamburgs Eltern bekommen auch den Kinderbetreuungsplatz, der ihnen nach dem Gesetz zusteht – und das für die 5-stündige Betreuung zudem künftig beitragsfrei. Das ist Wahlfreiheit für die Lebensentwürfe der Eltern. Mit der Einführung von 'Kita-Plus' seit Anfang 2013 – für den Elementarbereich von Kitas mit einem hohen Anteil an Kindern aus sozial benachteiligten Familien und mit Sprachförderbedarf – baut Hamburg auch die Qualität der Betreuungsangebote weiter aus. Wir wollen – das gilt für die Krippe wie für die 3- bis 6-Jährigen – die Eltern ermutigen, ihre Kinder an früher Bildung und Betreuung in Kita oder Tagespflege teilhaben zu lassen", macht Leonhard deutlich. "Für gerechtere und bessere Lebens- und Bildungs-Chancen, für mehr Integration und gesellschaftliche Teilhabe."

Die SPD unterscheide sich in der Bildungspolitik fundamental von der CDU als auch von schwarz-grünen Bündnissen, so Leonhard weiter: "Die Regierungszeit der verschiedenen CDU-Senate hat für Hamburgs Familien bedeutet: Büchergeld in der Schule, Studiengebühren an der Uni und Gebührenerhöhungen in Kita und Hort. Die CDU ist die Partei der Bildungsgebühren." Die massiven Gebührenerhöhungen durch Ex-Sozialsenator Wersich für Kita und frühere Horte sowie für das Mittagessen-Geld seien von der Grünen-Fraktion so vehement verteidigt worden wie von niemandem sonst, erinnerte Leonhard.

Europa = grenzenlose Bildungsmöglichkeiten?

29. Juli 2014


Vom 19.07. bis zum 27.07. haben sich 25 Jugendliche aus verschiedenen Ländern Europas in Mölln getroffen, um über ihre Zukunftsaussichten nach der Schulzeit zu diskutieren. Unter dem Motto „Europa = grenzenlose Bildungsmöglichkeiten?“ haben die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer vordergründig über die Anerkennung der in ihren Heimatländern erreichten Abschlüsse im europäischen Ausland diskutiert. Noch immer gibt es bei der Anerkennung von Abschlüssen innerhalb Europas große Unterschiede. Bei der gemeinsamen Erarbeitung des Themas haben sich die aus Lettland, Polen, Litauen, Deutschland und Bosnien-Herzegowina stammenden Jugendlichen auf die drei Berufsklassen ErzieherIn, KrankenpfelgerIn, AltenpflegerIn und Bürokauffrau/-mann konzentriert und im Rahmen eines „sozialen Tages“ einen Blick hinter die Kulissen der Berufe geworfen.

Im Anschluss erarbeiteten die Jugendlichen einen umfangreichen Forderungskatalog und Lösungsansätze, welche am 27.7. gemeinsam mit Vertretern der Politik im Hamburger Rathaus erörtert wurden. Uwe Lohmann und Matthias Albrecht, beide Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft sowie Tobias von Pein, Mitglied im Landtag von Schleswig Holstein, diskutierten mit den jungen Experten über aktuelle Programme und Fortschritte im Bereich der Ausbildungsanerkennung. Allerdings sind die europäischen Länder, auch Deutschland, noch nicht so weit, wie es Uwe Lohmann gerne hätte: „Es gibt nur wenige Berufsabschlüsse, die ohne Schwierigkeiten auch in Deutschland anerkannt werden. Und das obwohl wir hierzulande einen ständig steigenden Bedarf an Fachkräften, etwa im Bereich der Pflege und bei den Erziehern, haben.“ Die Politik hat das Arbeitsergebnis der jungen Leute daher auch dankbar mitgenommen: „Wir werden die Vorschläge und Anmerkungen der jungen Leute in unsere weiteren Diskussionen mit einbeziehen. Es ist aber noch ein langer Weg“, so Lohmann weiter.

Eine kurze Zusammenfassung der Veranstaltung im Hamburger Rathaus finden Sie hier:

www.hamburg1.de/aktuell/Was_kommt_nach_der_Schule-21569.html

Bürgerschaft debatiert über die Flüchtlingspolitik

23. Mai 2014

Am Mittwoch diskutierte die Hamburgische Bürgerschaft über die öffentliche Unterbringung von Flüchtlingen und Obdachlosen in der Hansestadt. Der Wandsbeker SPD Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann ergriff für seine Fraktion das Wort und berichtete über die großen Anstrengungen, welche der Senat und die Hamburgerinnne und Hamburger derzeit auf sich nehmen, um möglichst vielen Menschnen aus den Krisengebieten dieser Welt zu helfen. Lohmann nahm dabei Stellung zu einem Antrag der LINKEN, welcher die Unterbringung von Flüchtlingen in Notfällen in Hamburger Hotels kritisiert.

Sehen Sie den Beitrag von Uwe Lohmann hier:

www.youtube.com/user/uwelohmann

3 Jahre Politik für Hamburg

15. März 2014

Unter dem Motto "3 Jahre Politik für Hamburg, Versprechen gehalten", veranstaltet die SPD Bürgerschaftsfraktion regelmäßig Veranstaltungen. Die Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordneten Uwe Lohmann und Matthias Albrecht informieren gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der Bürgerschaftsfraktion, Andreas Dressel, über die Politik des SPD-Senats in den letzten drei Jahren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre Vorstellungen und Ideen beizusteuern.

Die Veranstaltung findet statt am:

Montag, 25. März 2014, um 10 Uhr

im SPD Kreisbüro Wandsbek, Schloßstraße 12

Politischer Infostand am Wandsbeker Markt

01. März 2014

Regelmäßig organisiert die Wandsbeker SPD im gesamten Bezirk politische Infostände, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger über die aktuelle Bezirks-, Landes- und Bundepolitik informieren können. Auch am vergangenen Samstag standen die Mitglieder und Abgeordneten der SPD Wandsbek-City wieder an der Wandsbeker-Marktfläche und haben sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger gestellt. Mit dabei war auch Uwe Lohmann, MdHB:" Ich freue mich, dass wir soviel positives Feedback über unsere Arbeit auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene erhalten haben. Natürlich nehmen wir konstruktive Kritik gerne auf und machen sie zum Bestandteil unserer Arbeit in den Parlamenten und deren Ausschüssen."

Übrigens: Die Wandsbeker SPD organisiert nicht nur Infostände, sondern auch Bürgersprechstunden und Veranstaltungen zu speziellen Themen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.spd-wandsbek.de

Bürgersprechstunde mit Uwe Lohmann

07. Februar 2014

Der Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur politischen Bürgersprechstunde ein. Kommen Sie mit Ihrem Abgeordneten über die Themen der Stadt ins Gespräch!

Die Sprechstunde findet statt am:

Montag, 17. Februar 2014

um 18 Uhr

im SPD Kreisbüro Wandsbek

Schloßstr. 12 22041 Hamburg

SPD bringt Verbesserungen für öffentliche Unterbringung auf den Weg

12. September 2013

Mit einem umfangreichen Antrag hat die SPD Bürgerschaftsfraktion zahlreiche Verbesserungen im Bereich der öffentlichen Unterbringung auf den Weg gebracht. Neben dem Beschluss über eine sofortige finanzielle Aufstockung der Mittel zur öffentlichen Unterbringung, hat die Bürgerschaft den Senat bei seinen bisherigen Bemühungen weiter unterstützt. So wird der Senat in seinen Bemühungen bestärkt, schnell geeignete Flächen für eine Unterbringung von Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten zu finden. Auch beim Wohnungsneubau soll überprüft werden, wie die Bedürfnisse von Menschen mit besonders schlechten Chancen am Wohnungsmarkt verbessert werden können. Unter den insgesamt rund 8000 Menschen, die sich zur Zeit in einer öffentlichen Unterbringung befinden, sind auch ca. 2700 Obdachlose aus Hamburg. Daher werden jetzt verstärkt auch für eine mittel- und langfristige Unterbringung Flächen und Gebäude gesucht. Verstärkt soll dabei eine gleichmäßige Verteilung über die gesamte Stadt angestrebt werden. Neben der sozialpolitischen Sprecherin der SPD Fraktion, Ksenija Bekeris und Sozialsenator Detlef Schele, sprach auch der Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann zum Antrag der SPD. 

Seinen Redebeitrag finden Sie hier:

www.youtube.com/user/uwelohmann

Özoguz und Lohmann laden zum Politik-Frühstück ein

20. Juli 2013

Die Wandsbeker Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz und der Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann laden alle Bürgerinnen und Bürger zum Politik-Frühstück am 31.07. in das SPD Büro am Wandsbeker Markt ein. Bei einer Tasse Kaffee und frischen Brötchen wollen  die beiden Abgeordneten über die aktuellen Themen der Landes- und Bundespolitik informieren und diskutieren. Themenschwerpunkt diesmal: Die Sozialpolitik in Hamburg und in Deutschland. Die Veranstaltung kann von jedermann besucht werden und ist kostenlos. Beginn am 31.07. ist um 9:00 Uhr im SPD Kreisbüro am Wandsbeker Markt, Schloßstraße 12.

Immer weniger Zwangsräumungen bei SAGA / GWG

13. Juli 2013

Am 13. Juli 2013 sprach Uwe Lohmann in der Hamburgischen Bürgerschaft über die tatsächlich stattfindenden Zwangsräumungen bei der SAGA und GWG. Besonders erfreulich: In den letzten Jahren mussten immer weniger Räumungsverfahren eingeleitet und durchgeführt werden. Lohmann führt dies unter anderem auf die umfangreichen präventiven Maßnahmen des städtischen Wohnungsbauers zurück: "Bevor es zu einer Zwangsräumung kommt, finden umfangreiche Gespräche mit den Betroffenen statt, bei Bedarf kann gemeinsam nach einer günstigeren Wohnung gesucht werden." Lohmann nahm die Debatte zum Anlass, die gute und effiziente Arbeit der MitarbeiterInnen der SAGA / GWG öffentlich zu loben.

Die komplette Rede und weitere Redebeiträge finden Sie hier:

www.youtube.com/user/uwelohmann

Europäisch-amerikanischer Austausch: Uwe Lohmann zu Gast in Denver

Uwe Lohmann mit Senator Richard S. Madaleno, Jr

15. Juni 2013

Das war eine USA-Reise einmal ganz anders: Vom 1. - 6. Mai reiste eine 45-köpfige Delegation bestehend aus deutschen und österreichischen Politikern in den US-Bundesstaat Colorado mit seiner Hauptstadt Denver. Hintergrund der Reise ist der seit langem gepflegte Austausch zwischen Politikern der USA und Deutschland. Eingeladen hatte der Deutsche Verein „Partnerschaft der Parlamente“, in Zusammenarbeit mit der US-Organisation „NCSL“. Seit gut 30 Jahren arbeiten beide Organisationen eng zusammen, um einen Austausch zwischen beiden Ländern zu ermöglichen. Die deutsche Delegation bestand aus Vertreterinnen und Vertretern der 16 Bundesländern, sowohl aus deren Parlamenten als auch aus den jeweiligen Landesregierungen. Mit dabei war auch der Hamburger SPD Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Lohmann: „Ich habe mich sehr gefreut, an dieser Reise teilnehmen zu dürfen. Demokratie bedeutet, sich miteinander auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Die Woche in den USA war sehr anstrengend, weil wir ein extrem umfangreiches Programm hatten, aber auch sehr informativ und aufschlussreich über die Funktionsweise der Demokratie in den USA“, beschreibt der Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordnete seine Eindrücke. Dass in den USA nicht alles so läuft, wie in Deutschland, musste die Delegation bereits bei ihrem ersten Gesprächstermin im „State Parliament of Colorado“ feststellen. Die Unterredung mit den amerikanischen Kollegen fand nicht etwa in einem ruhigen Nebenraum statt, sondern im Plenarsaal, während einer laufenden Debatte. Ungewöhnlich erschien das aber wohl nur den Europäern. Ebenso verwunderlich waren die Sitzungszeiträume des Parlaments selbst. Während in Deutschland im Prinzip nur während der Schulferien und eigentlich auch nur während der politischen Sommerpause nicht getagt wird, finden Parlamentssitzungen in Colorado hingegen nur an 100 Tagen im Jahr statt, dann allerdings fast an einem Stück. Die restliche Zeit des Jahres finden keine Sitzungen statt.

Die Verwunderungen können allerdings etwas aufgelöst werden, wenn man sich die historische Entwicklung des Parlamentarismus in den USA genauer vor Augen führt. Wenn die Erntezeit in den ländlichen Gegenden der Vereinigten Staaten begonnen hatte, war es vielen Abgeordneten, die zumeist selbst eine Farm betrieben, nicht möglich, auch noch parlamentarische Arbeit zu leisten. Daher mussten die Sitzungstage der Parlamente an den „Erntekalender“ entsprechend angeglichen werden. Aber dennoch eine interessante Geschichte, die den Delegierten viel Gesprächsstoff bot: „Die Hintergründe der US-Demokratie, die eine der ältesten der Welt ist, sind für uns nicht immer verständlich und nachvollziehbar. Das wirkt sich teilweise auch auf die inhaltliche Ebene aus, sodass es wichtig ist, einen regen Austausch zu führen. Ich freue mich sehr, dass ich viele gute Gespräche, etwa über den Haushalt der USA, die Wirtschaftspolitik, Bevölkerungsentwicklung, Energie, Kriminalität und Umwelt, führen konnte. Es freut mich, dass ich auf der anderen Seite aber auch mit Einblicken in unsere Politik viele der Abgeordneten in den USA für Deutschland, insbesondere aber auch für Hamburg, begeistern konnte. Ein besonderer Höhepunkt für mich war in diesem Zusammenhang die Unterredung mit Senator Richard S. Madaleno, Jr., Mitglied des „Senate of Maryland“.“ Der Verein „Partnerschaft der Parlamente“ organisiert in der Regel einmal im Jahr eine zweiwöchige Reise für amerikanische Abgeordnete durch die Bundesländer in Deutschland. Mit dabei ist natürlich auch Hamburg.

Sommercamp der ASJ in Kaunas (Litauen)

Montag, 27. Juli 2015

Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) lud vom 18.7. bis zum 25.7.2015 Jugendliche aus den östlichen Ländern Europas zum Sommercamp in die litauische Hauptstadt Kaunas ein. Das Camp stand ganz im Zeichen der Frage „Can young people get employed in Europe? Problems and solutions!“ Diese Frage beschäftigt derzeit viele junge Leute in ganz Europa. Auch in diesem Jahr führte der Jugendverband des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) die erfolgreiche Veranstaltungsreihe weiter. Bereits im vergangenen Jahr waren verschiedene Delegationen junger EU-Bürger nach Hamburg gekommen, um über ihre Aussichten auf dem deutschen und europäischen Arbeitsmarkt zu diskutieren. Uwe Lohmann, Mitarbeiter beim ASB und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, begleitete die Ausfahrt der Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder: „Für uns ist es wichtig, dass die jungen Leute ihr Schicksal nicht als gegeben ansehen, sondern sich aktiv einbringen und die Dinge, die sie stören, verändern. Das gilt insbesondere in Zeiten, in denen die Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa zu einem immer größeren und für die Stabilität der EU gefährlichen Problem wird“, erklärt Lohmann, der am Rande des Camps die Chance nutzte, um mit seinen litauischen Amtskollegen über verschiedene sozialpolitische Themen zu sprechen.

Die jungen Samariter starteten ihr umfangreiches Programm mit einem Kennenlernen in Kaunas. In den folgenden Tagen stand dann die inhaltliche Arbeit im Vordergrund. Am Ende einer produktiven Woche präsentierten die Jugendlichen eine von ihnen entwickelte Resolution, welche zum Abschluss der Fahrt an die Politik, vertreten durch den Abgeordneten Darius Ulickas, übergeben wurde.

Weiter Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des ASJ unter www.asj-hamburg.de